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Um insbesondere in Anlagen mit großen Wasservolumina festzustellen, welche Leitung bzw. welches Rohrleitungssystem im Gebäude überhaupt defekt, also die Ursache für den Wasseraustritt ist, wird die Druckprobe häufig zuerst angewendet. So kann man den Suchbereich deutlich einkreisen.
Kennt man danach das betroffene Rohrsystem, kann man mit ggfs. eingebauten Absperrventilen das Leck in diesem Rohrsystem partiell immer weiter einkreisen und den Leckageort so im Idealfall auf nur noch eine kurze Rohrstrecke eingrenzen.
Sind keine Absperrorgane eingebaut, kann es sich lohnen, solche einzubauen, um Arbeitszeit zu sparen. Dies rechnet sich insbesondere dann, wenn das Rohrsystem offensichtlich sowieso instabil ist, d.h. sich Rohrleitungsschäden häufen, um zuküntig schneller und effizienter Leckagen im System einkreisen zu können.

Es muß ein Manometer in die zu überprüfende Leitung integriert sein. Im Heizungsystem und im Sanitärsystem müssen außerdem die Sicherheitsarmaturen abgesperrt bzw. demontiert werden, weil sie ansonsten auslösen würden.

Der Druck wird über Pumpen o.ä. bis auf das maximal zulässige Druckmaß erhöht und soll dann min. 20 stehen.

Parallel zur Druckprobe kann eine Leckmengenmessung durchgeführt werden.

 

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