schnelle Hilfe in Gütersloh bei Rohrleitungsschaden, Leckortung, Reparatur, Schadensabwicklung, Inventar-Rettung, Schimmelpilzsanierung, Feuchtigkeit, Gebäudetrocknung, Dokumentation, Bauteilrettung, Schadensminderung etc.
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zentrale Notruf-Nummer für den Kreis Gütersloh:
0151 / 11 77 88 22

Rohrbruch Elementarschaden Rückstau Schimmelpilz Flachdach-Schaden

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Sie vermuten bzw. haben einen Rohrbruch in einer wasserführenden Leitung in Ihrem Gebäude, also einen Rohrleitungsschaden bzw. Leitungswasserschaden?

Dann zögern Sie nicht, uns anzurufen, denn nach 3-4 Tagen Wasseraustritt kann bereits "biologische Aktivität" , also Schimmelpilzbildung einsetzen! Dies darf nicht sein bzw. muß im Sinne der Schadensminderungspflicht verhindert werden!

zur Info:
Die Ursache für die stetig steigende Anzahl an Versicherungsfällen bei Rohrleitungsschäden beruht
1. auf mangelnder Prävention seitens des Hauseigentümers, denn er saniert in der Regel erst, wenn er zwingend muss
2. auf immer aufwendigeren Bauausführungen mit immer verschiedeneren Baumaterialien, die z.B. nicht immer miteinander hamonieren oder falsch umgesetzt bzw. eingebaut wurden
Zu diesen Wasserschäden kommen als Folgeschäden fast zwangsläufig Schäden in Bauteilen, z.B. in den Hohlräumen von Holzdecken, die oft erst dann bemerkt werden, wenn große Wassermengen aus Rohrleitungen austreten, bei kleinen Mengen („Tropfenleckagen“) aber unbemerkt über lange Zeiträume in ihrer Bausubstanz stark angegriffen werden. Diese geschwächte Bausubstanz bildet dann in Verbindung mit der anhaltenden Feuchtigkeit im Hohlraum den Nährboden für einen lokalen äußerst effizienten Treibhauseffekt mit der unmittelbaren Folge von gesundheitsgefährdendem Wachstum von Mikroorganismen und Schimmelpilz-Kulturen. Hier müssen dann durch Fachleute im Sinne der Erstversorgungs-Pflicht schnellstmöglich alle wichtigen Hygienemaßnahmen eingeleitet werden, um noch Schlimmeres zu verhindern.

Teuer und insbesondere für den Endverbraucher äußert nervenaufreibend wird es dann, wenn der hinzugezogene Fachsanierer sich doch nicht so umfangreich auskennt und mehrere Fachleute hinzugezogen werden müssen.
1. entstehen damit völlig unnötige Verzögerungen,
2. schiebt bei Problemen im Nachhinein immer der eine die Schuld auf den anderen, und
3. kann in der Zwischenzeit eine eigentlich noch überschaubare und leicht zu bekämpfende Keimansammlung eine sehr komplexe Baustelle werden, in der im schlimmsten Fall ganze Bauteile zurückgebaut werden müssen, um eine vernünftige und effektive Keimreduzierung durchführen zu können.
Der die Erstversorgung ausführende Techniker hat also die wichtige Aufgabe, konsequent und sicher entsprechend der VdS 3151 vorzugehen und alle wichtigen Punkte abzuarbeiten, damit die Baustelle nicht aus dem Ruder läuft:
Genauso wie bei Feuerwehr, Bergrettung und Notarzt geht es dabei immer nach der Devise „Rettung vor Aufklärung“ entsprechend dem seit 1908 geltenden § 83 im Versicherungsvertragsgesetz (VVG), d.h. alles was zu retten ist, dient direkt auch der Schadensminderung.




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